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7.2.2009

Mittags ging es los Richtung München. Das Wetter war zum Glück relativ gut. Kurz hinter Regensburg wurde Stau angesagt, war aber umfahrbar. Nach ein paar Stunden warten hob das Flugzeug mit Verspätung ab Richtung Madrid – kein Service im Flugzeug – Essen und Trinken nur gegen Geld!. Der Aufenthalt gestaltete sich unspektakulär – die Kinder hatten etwas geschlafen.

8.2.

Gegen 1:00 startete auch das Flugzeug nach JNB – es war ziemlich voll – ein alter Airbus ohne jeglichen Komfort, was für ein Unterschied zu SAA – durchgesessene Sitze – ruppiges Personal, aber na ja. Etwas Schlaf war drin, die Kinder haben gut geschlafen. Die Einreise war schnell erledigt und nach 30 min war auch das Gepäck da, also alles gut. Netter Service bei der Abholung und nach einer halben Stunde waren wir beim Vermieter, es gab schöne Blicke auf JNB – eine große Stadt. Der Mitsubishi sah sehr gepflegt aus, war er auch, wie wir später feststellten – kein Vergleich zu den bisher in WDH gemieteten Nissans. Nach 1,5 h war alles fertig und gepackt, die Kinder vergnügten sich am Pool– schnell zum PnP um die Ecke – volltanken für ZAR 6,50 und los (16:00 Uhr) zurück auf die N1, auf die M5 und dann auf die N14 nach Westen. Das Wetter ist umzogen und teilweise schüttet es und einige Strassen sind überschwemmt. Die Wasserdurchfahrten gefallen besonders den Kindern. Es wird dann relativ schnell dunkel und bis Baberspan gibt es nicht wirklich irgendwelche Campsites. Wir schaffen es gerade so, das Camp zu finden ist nicht so einfach, da keine Schilder da sind – es findet sich hinter dem Admin – Gebäude – sonst ist es schön ruhig, Sanitäranlagen sind auch da. Wir sind die Einzigen – nur noch kurz was essen, Zelt aufbauen, das war ein langer Tag – es ist gegen 21:00 Uhr.


9.2.



Um 6:00 Uhr wecken uns die Vögel. Wir stehen auf und machen in Ruhe Frühstück. Es dauert bis 8, bis wir alle fertig sind. Heute ist reiner Fahrtag, immer nach Westen bis Kuruman und dann nach Norden über McCarthy’s Rest zur Mabuasehube. Die Kinder sind tapfer, ich fahre am Limit, aber bin lang nicht der schnellste … . Es sind 35° im Schatten, herrlich. In Kuruman nehmen wir nach dem Tanken die R31 nach Norden und in Hotazel die R380 . Für die Mittagspause suchen wir uns eine kleine Seitenstrasse, langsam sieht es auch wieder wie Afrika aus. Dann hört auch der Belag auch und die letzten 50 km bis zu Grenze gibt’s nur noch Gravel – aber gut. Gegen 15:00 Uhr sind wir an der Grenze – alles unproblematisch – ZAR 180 auf BW Seite für Steuer und Haftpflicht bezahlt – insgesamt dauert es nur ein halbe Stunde. Bis Tsabong ist guter Teer – das Geldabheben dauert etwas länger bis alles durchprobiert ist – (Visa mit PIN bei Barkleys) – die 110 km sehen erst mal nicht viel aus und die ersten 50 Gravel gehen auch schnell – plötzlich eine Baustelle und hier wird angefangen die Tiefsandstrecke zu schieben, im Moment ist die dadurch noch schlimmer – eine Spur in der Mitte. Ich lasse Luft ab, es schleudert uns die knapp 70 km ordentlich durch aber es geht ohne Allrad – die Spur ist halt nicht gerade, sonder mal rechts, mal links und anders fahren geht nicht. Um 17:40 Uhr sind wir am Gate – ist schon 3 Tage her, dass jemand durch gekommen ist. Die 12 Km durch den Busch bis zum Camp an der Mpaathutlwa Pan sind locker zu fahren und das Campsite liegt hoch über der Pan – sehr schön, mit Wasser und Dusche – brauchen wir zwar nicht aber gut. In der Pan sind Oryx’, Gnus, Springböcke und Strauße. Abends wird gegrillt – da habe ich genügen in JNB eingekauft. Morgen wird es ruhiger.



10.02.




Ich bin um 5:45 Uhr wach. Ich koche mir Kaffee und genieße. Es dauert noch eine ganze Weile, bis alle wach sind. Die Kinder spielen schon bald wieder mit den Autos und den Pferden. Gegen 8:00 Uhr starten wir zur Safari Richtung Mabusaehube, Lesbago und Khidding Pan. Wir sehen relativ wenig Tiere, die Campsites sind exzellent und die Kalahari blüht überall. Es ist trotzdem eine schöne Tour – wir treffen nur unsere Site-Nachbarn – scheinen auch die einzigen in der Mabusaehube zu sein. Es geht hoch bis 38° im Schatten. Später zieht es sich zu und in der Ferne sieht man Blitze – ich schaffe es nicht, welche zu fotografieren. Nachmittags machen wir noch eine kleine Tour um die Pan mit ihren Oryx, Springböcken, Geier und einer Leopardschildkröte. Zurück im Camp wird es immer dunkler und die Regenwolken kommen näher – es regnet aber die ganze Nacht nicht. Im Sonnenschutz wohnt eine kleine Rüsselmaus und eine Eidechse – ein Schakal kommt zu besuch und die Erdmännchen amüsieren uns. Ein schöner Tag mit geruhsamen Ausklang.






11.02.




Es hatte nun doch ein bischen geregnet und am Morgen kam das Brüllen eines Löwen immer näher. Ich bin aufgestanden und da saß der Pascha mit seiner schwarzen Mähne mitten in der Pan und brüllte. Alle anderen stehen auf, ich hab den Löwen im Blick. Plötzlich ist er weg. Ohne Frühstück setzen wir die Kinder ins Auto und packen zusammen – immer einen Blick auf die Büsche. Wir fahren südlich um die Pan herum und auf dem 2. Campsite (250 m weg) sind die frischen Tatzenabdrücke, den Löwen sehen wir nicht, der war wohl in Richtung unseres Sites unterwegs. Auf einer freien Fläche machen wir Frühstück und beobachten die Pan. Die Tiere sind wohl vor dem Löwen geflüchtet. Bis zur Bosobogolo Pan sind es 20km durch den Busch und man sieht wenig – außer Spuren. Die Pan ist wunderschön mit vielen Oryx, Gnus und Springböcken. Wir machen eine Runde rum und nehmen dann die 180km nach Nossob in Angriff. Ein lange, lange Strecke – wir treffen nicht ein Auto und die Strasse sieht auch nicht so aus, als ob kurz vorher was gefahren war – der Reiseführer schrieb „wird seither stark befahren“ … . Wir sehen Oryx, Kudus, Red Heartebeest und eine Löwen, der das ganze beobachtet. Er lässt sich durch uns nicht stören und zählt weiter sein Mittag – ein schönes Erlebnis. Die Strecke zieht sich hin. Die Strasse ist OK, die Dünen sind eher klein und ich brauche den 4wd bis Nossob nicht. Eigentlich sollte man sich 2 Tage Zeit nehmen, wobei ich lieber an den Pans bin. Gegen 3 sind wir in Nossob – die Kinder hatten sich tapfer gehalten aber das stetige Auf und Ab schlägt ihnen aufs Gemüht. Das eingezäunte Camp und die vielen Leute nach 3 Tagen Einsamkeit sind befremdlich. Teuer ist es auch noch. Zu den ZAR 120 Camping noch mal ZAR 280 Eintritt für den einen Tag bezahlt – das nächste mal übernachten wir nur auf der BW Seite. Wir machen eine lange Kaffeepause auf dem Campingplatz und vergnügen uns über die Britz Mietwagen und die Einweisungen der deutschen Beifahrerinnen für den Fahrer zum Parken der Fahrzeuge – parallel ist schon wichtig. Wir fahren noch mal nach Süden ins Nossob Tal – es gibt viele Tiere aber auch viele Menschen. Abends wird gegrillt und die Kinder spielen ausgiebig. Nachts fängt es an zu schütten.







12.02.





Es regnet früh immer noch stark. Als es kur weniger wird, bauen wir die Zelte ab. Die Strasse nach Norden ist immer wieder überflutet, teilweise bis 50 cm tief. Den Tieren gefällt der Regen, wir sehen viele verschiedene und auch ein paar Löffelhunde. Die Strasse wurde zum Fluss – liegt aber auch an der intelligenten Konstruktion der Südafrikaner. Entgegen den Wegen in BW wird diese Strasse geschoben, was einerseits dazu führt, dass man sehr niedrig sitzt und nicht gut sieht, zum anderen wird beim Regen die Strasse nicht entwässert sondern bewässert, da alles umliegende Wasser da reinfließt. Kurz nach der Mittagspause ist der unscheinbare Abzweig nach KAA gefunden, endlich wieder ein Track. Das Wetter wird sofort besser und die Fahrt macht Spass. Tiere sind auch da, auch wieder eine kleine Schildkröte – Fahrzeug treffen wir keins und auch in KAA ist bis zum nächsten Tag keins gesehen wurden. 84 km ist eine lange Strecke. Wir hatten für GnusGnus gebucht aber für einen Tag lohnte sich das nicht, also habe ich gefragt, ob wird das Site am Gate nutzen durften - kein Problem. Den Swart Pan Loop machen wir mal später. Das Site ist schön gelegen, das Gate stört überhaupt nicht und es gibt auch eine Dusche. Springböcke sind auch da, die Kinder spielen, wir genießen und nachts brüllt ein Löwe.








13.02.





Wir stehen zeitig auf und verlassen den Park Richtung Osten. Beinahe wären wir an der Strasse nach Zukunsthwa vorbei gefahren. Zig Kilometer geht es durch einen wundersamen Märchenwald, wirklich eine der schönsten Gegenden bisher, menschenleer mit vielen Tieren. Hier müssen wir auch noch mal hin. Von Zukunsthwa bis Hukuntsi ist die Strasse aus reifenmordendem Schotter - in Zkunshtwa werden wir angebettelt und die Kinder schreien nach sweets – das erste Mal in BW. Die Strecke bis Kang zieht sich hin – gegen 1 Uhr sind wir da. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Ghanzi (260 km). Dort wird eingekauft und ein bischen Afrikafeeling geschnuppert – Ghanzi gefällt uns immer gut – da ist immer was los. Die Frauen wollen immer mit Marc kuscheln und so kommen wir immer ins Gespräch. Zum Campen fahren wir in die Tautonga Lodge – wir sind die Einzigen im Camp – gerade freundlich empfangen werden wir nicht - vielleicht hatte die Angestellte einen schlechten Tag?! Es sind überhaupt sehr wenig Touristen unterwegs, wir haben den ganzen Tage keinen gesehen. Am Wetter kann’s nicht liegen ?! Es wird noch gegrillt und wir sehen die Elenantilopen am Wasserloch – sonst ist es ruhig nur ein Honigdachs erschreckt Annika, als sie ihn in seiner Abfalltonne stört.



14.02.



Die Sonne kommt langsam durch die Bäume. 8:00 Uhr sind wir fertig. Die Strecke bis Tsau kennen wir ja schon –kein Problem. Der Busch und das Grass sind diesmal wirklich hoch. Am Motopi Wasserloch sind wieder viele Tiere – die Pfanne sieht jetzt ganz anders aus. Der Track ist sehr eng – nicht viel Verkehr und eine Giraffe sehen wir diesmal nicht. Wir nehmen den Weg über die Tau Pan – das Auto wird immer wärmer und kurz nach dem Abzweig vom Western Link halte ich an, da sehe ich das Wasser aus dem Überlauf tropfen. Na ja, die Samen haben den Kühler verstopft – trotz Netz. Nach kurzer Aufregung habe ich den etwas gesäubert und alles kriegt sich wieder ein. Die Strasse zur Pan ist von LKW’s ausgefahren, es macht keinen Spass. Das Campsite ist noch da und das Camp ist östlich auf einer Ridge, man sieht es vom Camp nicht. Nur die Wasserpumpe stört. Man ist halt nicht mehr allein in der Pan. Die Tiere scheint’s nicht zu stören. Es ist viel Wild da – auch ein kleiner Löwe aber die Oryx jagen den grad weg, also keine Zeit zu schauen. Der Weg zur Phokoje Pan zieht sich hin und es ist sehr einsam da unten – hohes Gras zeugt von wenig Verkehr. Der Platz ist OK –ein Baum mit Schatten mitten in der Pampa – irgendjemand hat die Dusche umgerissen… . Die Kinder spielen, wir lassen den Tag ausklingen, Kaffee, Bier – Ruhe.




15.02.




Früh scheint wieder die Sonne. Die Löwen waren deutlich zu hören. Vom Campsite bis zur Pan ist es nur ein kleines Stück. Die Pan ist sehr schön gelegen mit viel Wild am frühen Morgen. Das Gras ist hoch. Oryx, Straus, Springbock aber keine Löwen – zu sehen. Die Strecke bis zu den Pipers Pan geht immer abwechselnd durch den Busch und durch Grassland. Eine schöne Fahrt aber eng und die Dornen kommen gefährlich nahe. Überall blüht es - den Kindern wird es manchmal langweilig. Vom Abzweig Deception/Pipers Pan sind es nur noch 26 km. Die gehen teilweise rund um die Pans und wir sehen wieder viele Tiere – manchmal kaum zu glauben, dass die wild sind. Wir passieren CKPIP01, das liegt quasi direkt am Track – aber da es nicht erhöht ist, hat man im Moment nicht den guten Blick –also kein Neid. Nahe dem Wasserloch gibt es Gnus mit Kleinen und einen Kindergarten Strausse – lustig anzusehen. Viele Vögel sind außerdem da –ein großes Grassmehr. Die Suche nach CKPIP02 gestaltet sich etwas schwierig, das muss ich erst noch mal das GPS aktivieren – das geht seit dem 2. Tag nicht mehr, da die Buchse wieder rausgerissen ist. Erst als ich den Maßstab bei den T4A Karten auf 80m stelle, sehe ich das Site am Wassertank und an der Pumpe vorbei gleich links – hätten wir nie gefunden. Die Lage ist gar nicht so schlecht –weiter Busch unter einem Baum –leicht erhöht – zwar keinen Blick auf die Pan aber in die Ferne. Es ist drückend heiss, die Kinder spielen im Sand und wir erholen uns den ganzen Nachmittag. Gegen 4 starten wir noch mal zur Safari um die Pans. CKPIP01 ist belegt aber die Tiere sind wie vom Erdboden verschluckt. Also fahren wir zurück und geniessen den Abend – das ist bald noch schöner als Tiere schauen – Brot wird noch gebacken – mit mehr Oberhitze – wird super.









16.02.




Nachts sind wieder die Löwen zu hören. Wir stehen früh auf und packen zusammen. Frühstück in der Morgensonne ist einfach zu schön. Bis zur Leopard Pan haben wir einen weiten Weg. Also zurück um die Pipers Pan und dann lange durch das Lethaniau Tal und das Deception Tal . Kurz vor dem Abzweig nach Tau sind plötzlich Giraffen da – schön – eine ganze Herde – und neugierig sind die, besonders die kleinen. Wir treffen keinen Menschen auf dem Weg – die Täler sind breit. Tiere überall. Das Grass ist hoch. Kurz nach dem Mittag nehmen wir die letzten KM vom Deception Valley zur Leopard Pan in Angriff. Diese Gegend ist stark bewachsen, es gibt auch viele Bäume und der Track ist eng. Das Site ist schön aber die Blick durch das große Wachstum nicht so gut – es ist heiß bis 38°C im Schatten. Die Kinder spielen mit ihren Tieren und wir trinken Kaffee. Nachmittags fahren wir noch mal zu den Sunday Pans aber es sind nicht so viele Tiere zu sehen. Löwen hören wir wieder nachts – und sehr nah – ein schöner Platz.







17.02.




Die Löwen waren laut und nah - wir sehen dann die Spuren auf dem Track. Es hat zwar Gewittert aber nicht geregnet. Wir machen uns auf den Weg zum Gate – die Strasse nach Matswere wird jedes Jahr schlimmer und so dauert es ziemlich lange – ist auch anstrengen für die Mitfahrer immer hoch-runter-hoch-runter. Bis Rakops geht es schnell und wir biegen ab nach Süden. Abends sind wir in der Kharma Rhino Sanctuary. Es ist schon die Rhinos mal so nahe zu sehen – aber als sich ein Koloss auf uns zu bewegt, da habe ich aber Gas gegeben. Der Eintritt ist ziemlich teuer - also insgesamt hat Eintritt und Camping BWP 286 gekostet – hat sich aber wegen der Rhinos gelohnt – nur zum campen ist das zu teuer. Es war ein langer Tag – mitten in der Dusche fällt der Strom aus – na ja Duschen mit Kopflampe -auch nicht schlecht.





18.02.



Wieder auf der Strasse nach Süden – in Serowe wird viel gebaut und bis zur Grenze ist es locker –an der Grenze ging es schnell – gutes Gefühl, wenn einem von der schwarzen Grenzbeamten gesagt wird „welcome back home“ - sagt auch was über das neu SA!

Campen am Pilanesberg NP – in den Park wollen wir nicht – eingesperrte Tiere sind nach BW nicht so interessant.

19.02.

Wir tingeln so den ganzen Tag über herum und campen im Krugersdorp GR – kleiner aber schöner Platz – mit eingezäunten Löwen und Giraffen – lustiger Anblick nach so vielen frei lebenden Tieren. Auto aufräumen und schon ein bisschen packen.

20.02

Urlaubsende. Fertig packen – und langsam geht’s Richtung Randburg. Wir gehen noch mal in eine Mall und lassen den letzten Tag langsam angehen. Ich schau noch in der 4x4 Megaworld rein – da gab’s bei Cymot in WDH aber mehr. Schnitzereihen haben wir diesmal nicht gefunden - nur für die Kinder gibt’s was am Flughafen. Auto abgeben - ganz locker –ich schwatze noch mit dem Vermieter. Am Flughafen herrscht das Kaos – viel zu kleiner Check in Bereich für die ganzen Leute aber irgendwie geht es - bei Check in erzählt uns der Angestellte, das 24,5 KG für eine Tasche zu schwer wären – 22KG wäre das Maximum – eine Regel des Flugplatzes – das hatten wir noch nie gehört und während der ganzen Zeit sitzt er vor einem Schild auf dem steht, das auf dem Flughafen Gepäckstück mit dem Maximalgewicht von 32 KG befördert werden – Afrika! Er nimmt’s dann doch mit.


Es ist schon dunkel als wir abheben – in Madrid liegt wenigstens kein Schnee aber als wir MUC anfliegen kommen wir durch die Wolken und überall ist es weiss – wir könnten gleich wieder umdrehen … .

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